Mittwoch, 15. Juni 2011
Peter Vogt ist geschafft. Vier Tage lang 260 Blasmusiker
zu betreuen, sei keine leichte Aufgabe, sagt er. Der Pfarrer
der Brüdergemeine ist dennoch mehr als zufrieden mit
dem Ablauf des 34. Bläsertages in Niesky. Es
war ein voller Erfolg. Vor allem die Atmosphäre wurde
von den Teilnehmern gelobt, sagt Vogt, der einer der
Hauptorganisatoren ist. Geschätzte 600 und 700 Besucher
erlebten das Konzert am Pfingstsonntag. Dass der Bläsertag
so erfolgreich geworden ist, sei auch der Stadt Niesky zu
verdanken. Die Genehmigungen für die Teilsperrung des
Zinzendorfplatzes sowie die Umfunktionierung der Turnhalle
zum Massenquartier verlief ohne Probleme.
Wie die finanzielle Bilanz für
die Brüdergemeine aussieht, könne er noch nicht
sagen. Ich bin aber optimistisch, dass es eine Plusminus-null-Rechnung
wird, so Vogt. Verkauft wurden T-Shirts. Es
war wie der Kirchentag in Dresden, nur eben im Kleinen,
sagt Sonja Rönsch, Oberin der Diakonissenanstalt Emmaus,
über die Erlebnisse der vergangenen Tage. (SZ/fa)